BMW Gewinnspiele im Juni 2018

Zur Zeit sind fünf Auto-Gewinnspiele online, bei denen Du einen BMW gewinnen kannst. Zur Auswahl stehen heute ein BMW X1, ein BMW X3, ein BMW i3, ein BMW 1er und ein BMW 2er.

BMW 1er Gewinnspiel

Beim neuen BMW Gewinnspiel gibt es einen neuen BMW 1er entweder als Modell mit 3 Türen oder alternativ mit 5 Türen zu gewinnen.

BMW 2er Gewinnspiel

Bei diesem kostenlosen Gewinnspiel kann man den neuen BMW 2er Coupé in seiner Lieblingsfarbe gewinnen.

BMW X3 Gewinnspiel

Bei diesem neuen Auto-Gewinnspiel wird unter allen Teilnehmern ein BMW X3 verlost.

BMW Gewinnspiel

Netto verlost BMW X1

Einen BMW X1 sDrive18i im Wert von ca. 36.000 Euro verlosen die Netto Supermärkte bei ihrem neuen Gewinnspiel.

BMW Gewinnspiel

Logoclic Gewinnspiel – BMW i3 gewinnen

BAUHAUS veranstaltet mit seiner Marke Logoclic (Laminat und Parkett) ein interaktives Auto-Gewinnspiel, als Hauptgewinn winkt ein neuer BMW i3 im Wert von 35.000 Euro.

BMW Gewinnspiele - Infos zur Marke und Geschichte

BMW ist nicht nur einer der beliebtesten Automarken sondern stellt auch eine der beliebtesten Hauptgewinne bei Auto-Gewinnspielen dar.

Die Automarke BMW

Die BMW AG (Abkürzung: Bayerische Motoren Werke AG) ist ein deutscher Hersteller von Autos, Motorrädern, Motoren und Fahrrädern. Heute ist Norbert Reithofer der Vorsitzende des Unternehmens und Josef Kaban ist der Chefdesigner. Das Motto des Unternehmens lautet "Freude am Fahren". Für englischsprachige Länder wurde auch die "Ultimate Driving Machine" erfunden.

Der Name BMW

In englischsprachigen Ländern sagen sie "bi-em-double-yu". Es gibt auch einige "inoffizielle" Namen: für die Motorräder der Firma gilt historisch der Name "beemer", für Autos - ähnlich, aber nicht äquivalent "Bimmer". In anderen Ländern können die Namen "Beha", "Bimmer", "Boomer", "Beeper", in Griechenland - "Beba", in den arabischen Ländern - "BM" auch zur Bezeichnung der Marke verwendet werden. Die Autos können auch jeweils ihrer Serie nach bezeichnet werden, beispielsweise für die 5er-Serie - "five", deutsch Fünfer, eng. "fiver".

BMW vor dem Zweiten Weltkrieg

Die Firma wurde von Carl Friedrich Rapp im Oktober 1916 gegründet, offiziell wurde das Industrieunternehmen BMW am 20. Juli 1917 registriert, ursprünglich aber als Hersteller von Flugzeugtriebwerken als die Bayerischen Flugzeug-Werke. Der Bezirk München - Milbertshofen wurde ausgewählt, weil er in der Nähe der deutschen Flugzeugfabrik Gustav Otto lag. Seit 1929 wird das blaue und weiße runde BMW-Emblem, das immer noch benutzt wird, so interpretiert, dass es die Flugzeugschraube gegen den blauen Himmel zeigt. BMW behauptet, dass die weißen und blauen Farben auf dem Logo von der Flagge Bayerns stammen. Im Jahr 1916 unterzeichnete das Unternehmen einen Vertrag für die Produktion von V12-Motoren für Österreich-Ungarn. Für zusätzliche finanzielle Unterstützung erhält Rapp die Unterstützung von Camillo Castiglioni und Max Fritz, die Firma wird als Bayerische Motoren Werke GmbH neu gegründet. Die Überdehnung verursachte Schwierigkeiten, Rapp verließ das Unternehmen und die Firma wurde 1917 vom österreichischen Industriellen Franz Josef Popp übernommen. Die Firma wurde 1918 zur BMW AG umbenannt.

Die Zwischenkriegszeit

Im Jahr 1919 stellte Franz Dimer den ersten Weltrekord für BMW auf und stieg mit einem BMW-Motor auf 9760 Meter Höhe. Nach dem Ersten Weltkrieg verbot der Friedensvertrag von Versailles von 1919 die Herstellung von Flugzeugen in Deutschland. Otto schloss seine Fabrik und BMW wechselte zur Produktion von Bremsen für Züge. 1922 baut BMW sein heutiges Hauptgebäude östlich des Münchner Flughafens Oberwisenfeld (heute liegt es am Olympia Zentrum der Stadt). Im Jahr 1923 wurde das erste BMW Motorrad in einer Fabrik in München produziert. 1924 fand der erste Interkontinentalflug nach Persien in einem mit BMW-Triebwerken ausgestatteten Flugzeug statt. Im Jahr 1926 stellt das Wasserflugzeug Rohrbach Ro VII mit BMW VI Motoren fünf Weltrekorde auf. Im Jahr 1927 wurden 87 Weltrekorde in der Luftfahrt aufgestellt.

BMW und der Zweite Weltkrieg

In den Jahren vor und während des Zweiten Weltkrieges hat das Unternehmen das Spektrum seiner Aktivitäten deutlich diversifiziert. Zusätzliche Motoren und solche Bereiche, wie Raketen, Raketenwaffen und Lenkwaffen wurden von BMW hergestellt. Das Personal der Wissenschaft, Technik und Labor Abteilungen des Unternehmens wurden wiederholt aufgestockt. In den frühen 1940er Jahren verstärkt eine Abteilung von Raketenwaffen seine Experimente und im Herbst 1940 waren die Produkte bereit für den Serieneinsatz und die Serienfertigung. Der Schwerpunkt der brandenburgischen Fabriken von BMW lag auf der Produktion von Triebwerken für militärische Düsenflugzeuge.

BMW nach dem Krieg

Im April 1945 besetzte die Rote Armee das Brandenburgische Industriegebiet und alle dort ansässigen Fabriken von BMW. Alle Dokumente wurden konfisziert und einige der Gebäude als Gefängnisse genutzt. 1948 haben die sowjetischen Besatzungsbehörden alle Fabriken von BMW in Brandenburg abgebaut. Die Industriegebäude und Einrichtungen wurden gesprengt und abgerissen, weil die sowjetische Führung, mit den ehemaligen westlichen Verbündeten befürchteten, dass die ostdeutsche Bevölkerung bereit ist, im Falle eines Krieges in der Industrie Ostdeutschlands wieder gegen sie zu arbeiten. Mächtig in der Vorkriegszeit, erschien BMW nach dem Zweiten Weltkrieg in einer kritischen Situation, vor allem wegen des Verbots der Herstellung von Geschäftsflugzeugmotoren und der Zerstörung der Fabriken. So wurde die Automobilfabrik in Milbertshofen, in der Nähe von München, in Übereinstimmung mit der Entscheidung der amerikanischen Besatzungsbehörden vorbehaltlich zum Abriss verurteilt. BMW versuchte in den Nachkriegsjahren die Geschäftslage auf Kosten der Produktion von Motorrädern mit geringer Kapazität zu verbessern, weil die Alliierten am Ende des Krieges BMW erlaubten Motorräder nur mit einem Hubraum von bis zu 250 cm3, zu produzieren. Gleichzeitig verboten sie die Produktion von großen Luxuslimousinen. Darüber hinaus verlor die Firma die Fabrik in Eisenach, die im Gebiet blieb, welches die neue deutsche Demokratische Republik bildete. Ungünstige Marktbedingungen und Aktionen durch das BMW-Management, die versuchten die Produktion von Flugzeugmotoren wieder zu beleben, haben BMW an den Rand des Abgrunds geführt und endeten fast in der Übernahme eines der bekannten Konkurrenten - Mercedes-Benz.

Herstellung von leichten Motorrädern

Dem Personal des Unternehmens gelang es jedoch, BMW durch die Herstellung von Haushaltswaren und Fahrrädern zu retten, was sich in der Entscheidung der Amerikaner niederschlug, die Entscheidung, die Fabrik abzureißen aufzuheben und die anschließende Genehmigung für die Produktion von Leichtmotorrädern zu erteilen. So wurde 1948 das Motorrad R24 aus München zum ersten Nachkriegsprodukt von BMW. Wie sein Vorgänger in den 1930er Jahren wurde der R24 mit dem Kardanwellengetriebe von BMW ausgestattet, schwarz lackiert und hatte eine weiße Polsterung. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hatte dieses Produkt einen Einzylinder-Motor mit einem Arbeitsvolumen von nur 247 cm3, einem viel niedrigeren Preis und war folglich viel günstiger und bei der Deutschen Bevölkerung, welches ein Transportmittel benötigte, sehr gefragt. Bis 1951 produzierte BMW mehr als 18 Tausend dieser Motorräder pro Jahr, die Gewinne eingebracht und dazu beigetragen haben, ein neues Modell zu entwickeln - das R51 Motorrad mit einem 2-Zylinder-Boxermotor.

Wichtige Daten in der Geschichte von BMW

  • 1951 - BMW produziert sein erstes Nachkriegsauto - 501.
  • 1954 - BMW wird Weltmeister im Motorradrennsport und hält die Weltmeisterschaft für die nächsten 20 Jahre.
  • 1955 - Die BMW Triebwerk GmbH kehrt ins Leben zurück. Das Unternehmen orientiert sich an der Tradition der Herstellung von Flugzeugtriebwerken. Der nächste Schritt in die richtige Richtung war, die Politik der Firma BMW zu ändern, um ihre Produkte in dem Mittelstand zu popularisieren. Und das erste Massenauto in den Nachkriegsjahren war BMW Isetta. Die Idee, ein Miniaturauto zu bauen, gehörte der italienischen Firma Iso und der Prototyp des von ihm geschaffenen Körpers wurde von dem deutschen Unternehmen gekauft.
  • 1956 - Sportwagen Modelle 503 und 507.
  • 1959 - Der 700 war der erste große Serienerfolg für die BMW Autos.
  • 1975 - In diesen Jahren erschienen der erste "Dreier" in der Geschichte von BMW, das Auto wurde im Körper des E21 veröffentlicht.
  • 1994 - Das BMW Werk in Spartanburg (USA) wird eröffnet. Die 16. Niederlassung von BMW de Mexico S.A. wurde eröffnet, in Peking wurde ein Verkaufsbüro eröffnet.
  • 1995 - Vorstellung des legendären BMW Z8. Das Auto wird zum Star an der Kinoleinwand.
  • 1999 - Auf der Detroit Motor Show wird ein neuer allradgetriebener Geländewagen BMW X5 vorgestellt.
  • 2013 - Vorstellung des elektrischen BMW i3 und des hybrid i8
  Die drei Buchstaben des weltweit operierenden Autoherstellers mit Sitz in München stehen für Bayerische Motoren Werke. Doch der Autohersteller ist nicht nur in Bayern bekannt, die Marke BMW kennt und schätzt man auf der ganzen Welt. Der wichtigste Absatzmarkt für BMW ist sogar mittlerweile China. Die Produktpalette umfasst neben der Hauptmarke BMW auch die Automarken Mini und Rolls-Royce. Das Unternehmen beschäftigt heute ca. 110.000 Menschen und gehört damit  zu den größten Wirtschaftsunternehmen Deutschlands. BMW zählt zu den sogenannten Premiumherstellern von Autos, entsprechend beliebt sind die Autos als Hauptgewinne bei Gewinnspielen.  

BMW Modelle und Gewinnspiele

Die Modellpalette von BMW umfasst heute neben der 1er, 2er, 3er- und 5er- Reihe auch die Oberklasse-Modelle der 6er- und 7er-Reihe. Für diese beiden Modelle gibt und gab es bislang allerdings kaum Gewinnspiele.  Weitere Modelle sind die Sportwagen M3, M5 und M6 , sowie die SUV –Sparte mit dem X1 und X3. Bei BMW-Gewinnspielen beliebt sind vor allem die Modelle der 1er und 2er Reihe, mittlerweile aber auch vermehrt SUVs wie der BMW X1 oder BMW X3. Schaut euch die BMW Gewinnspiele auf dieser Seite doch einfach mal an - wir drücken in jedem Fall die Daumen und wünschen viel Glück!

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